Diovision Top: Stereo sehen von LCD-Monitor bis iPhone™
BERLIN/OBERRADEN. IFA 2009 Während rund um den Globus, in den Technologiehochburgen der Ballungszentren und Entwicklungsabteilungen der Weltkonzerne, fieberhaft über neue Möglichkeiten der Visualisierung in 3Dnachgedacht wird, hat ein deutscher Erfinder längst die Patente dafür im Schrank. Egal, ob Handy, Monitor oder Werbedisplay – die Zukunft gehört dem räumlichen Sehen. Erleben Sie Diovision hier live auf der IFA und treffen Sie den Erfinder Oliver Heine persönlich. Können Sie sich vorstellen, dass Werbebotschaften den Betrachter verfolgen, oder dass der geliebte James Dean-Klassiker in 3D-Optik über Ihren alten Fernseher flimmert? Wenn nicht, dann haben Sie noch nicht die Bekanntschaft von Oliver Heine gemacht, der mit dioVision® unsere tagtäglichen Sehgewohnheiten verändern möchte. dioVision® basiert im Wesentlichen auf dem besten Hochleistungsrechner, der bisher in der Welt zur Verfügung steht: dem menschlichen Gehirn. Seit über 10 Jahren forscht Heine auf dem Gebiet der visuellen Wahrnehmung, speziell dem Stereoskopischen Sehen. Im Gehirn eines Menschen werden die zweidimensionalen Einzelbilder der Augen zu einem räumlichen Gesamteindruck zusammengebracht, der uns ein effektives Interagieren mit der Umwelt erst ermöglicht, beispielsweise das Einschätzen von Entfernungen. dioVision® nutzt diesen natürlichen Prozess, um aus ganz einfachen Bildern, bewegt oder unbewegt, räumliche Tiefe zu erzeugen. Und dass ganz ohne Software oder spezielle Aufnahmetechniken. Durch …
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